Neue Info via Hoffnungsbarometer

Die aktuellen Auswertungen zu den grossen Hoffnungsumfragen in der Schweiz und in Deutschland werden zukünftig via

http://hoffnungsbarometer.wordpress.com/

publiziert und kommentiert. Dieser Blog wird nicht mehr gepflegt.

Mit lieben Grüssen
Dr. Andreas M. Walker

Endspurt

Die grosse Umfrage „Hoffnung2013“ endet in der Nacht vom 29. November 2012.

Für Deutschland                                             http://www.hoffnung2013.com

Für die deutschsprachige Schweiz             http://www.hoffnung2013.ch

Pour la Suisse romande                                http://www.espoir2013.ch

Pour la France                                                http://www.espoir2013.com

Im Dezember werten wir die zahlreich eingegangenen Fragebögen aus, um Sie Ende Dezember über unsere beiden Medienpartner BILD für Deutschland und 20 Minuten / 20 minutes und hier über unseren Blog über die Resultate zu informieren.

Grosse Hoffnungsumfrage für Deutschland

Heute Nacht sind wir gemeinsam mit bild.de mit der grossen Hoffnungsumfrage für Deutschland gestartet.

=> hier geht’s zur Umfrage

Neue, vollständig überarbeitete und internationale Umfrage Hoffnung 2013 gestartet.

Liebe Freunde

Diese Nacht sind wir mit unserer neuen Umfrage Hoffnung 2013 gestartet – völlig überarbeitet und aktualisiert, angereichert mit Cartoons von Cla Gleiser, ergänzt mit einem neuen, automatischen Hoffnungsprofil und in mehreren Versionen:

www.hoffnung2013.ch für die Deutschschweiz

www.espoir2013.ch pour la Suisse romande

www.espoir2013.com pour la France

Die separate Version für Deutschland folgt in wenigen Tagen.

Vorankündigung – Hoffnung2013

Noch 10 Tage, dann startet am 1.11.2012 unter http://www.hoffnung2013.ch die neue grosse Hoffnungsumfrage, grundlegend neu überarbeitet und weiterentwickelt durch Dr. Andreas Krafft und Dr. Andreas M. Walker. Dieses Mal auch in französischer Sprache unter http://www.espoir2013.ch.

weiterdenken

Nicht religiöse Orte, auch nicht Orte von Bildung, Fortschritt und grossen politischen oder wirtschaftlichen Erfolgen, sondern die eigene Naturerfahrung ist für den Schweizer die Quelle der Hoffnung. Seien es die Antworten auf die Frage „An welchen Orten empfinden Sie ein besonderes Gefühl der Hoffnung“, auf „Welche Ihrer bisherigen Erfahrungen stärken Sie in Ihrer Hoffnung?“ oder auf „Wie reagieren Sie, wenn sich Ihre Hoffnungen nicht erfüllen?“ – jedes Mal belegt die persönliche Erfahrung der Natur einen Spitzenplatz.

Bedenklich ist dabei: Die grossen Symbole und Schlagworte des aktuell geltenden Leistungs- und Erfolgsprinzips der liberalen Marktwirtschaft rangieren deutlich dahinter. Der eigene Arbeitsplatz ist gar nur für 13% ein Ort der Hoffnung.




Kommentar von Stefan Schwarz, Coach für Logotherapie und Existenzanalyse:
Weshalb schöpfen die meisten Leute Hoffnung aus der Natur? Wenn wir davon ausgehen, dass der Mensch nach der Sinnhaftigkeit seines Lebens fragt, findet er u.a. in der Natur dazu die Umgebung, welche ihm…

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weiterdenken

Offenbar ist der Mensch doch kein reiner homo oeconomicus, denn 48% erhoffen sich für 2012 eine sinnvolle und zufriedenstellende Aufgabe. Dies ist wichtiger als Erfolg am Arbeitsplatz (39%). Wir brauchen zwar Geld, um in einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft überleben zu können, aber um glücklich zu sein, ist die Sinnfrage gerade auch am Arbeitsplatz doch noch wichtiger als die reine Geldfrage.

Diese Gewichtung wird durch einige demografische Unterschiede pointiert: Sie gilt für 53% der Frauen aber nur für 44% der Männer. Und sie nimmt mit steigendem Bildungsniveau zu: so wünschen sich 59% der Universitäts- und Hochschulabsolventen eine sinnvolle Arbeit – aber nur 43% der Berufsschulabsolventen nennen diese Hoffnung.

Für dieses Thema wird auch persönliches Engagement investiert. Bei der Frage „Für welche Bereiche haben Sie sich 2011 persönlich engagiert?“ antworten immerhin 34% in diesem Sinne. Der Verlust des Lebenssinns ist bei der Frage „Wann in Ihrem Leben waren Sie schon besonders verzweifelt und…

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weiterdenken

Wenn es um Vorbilder und Hoffnungsträgerinnen und -träger geht, dann setzen Schweizerinnen und Schweizer nicht auf politische, wirtschaftliche oder religiöse Führer und Lichtgestalten, sondern sie schauen am liebsten auf die unscheinbaren Helden des Alltags und das unmittelbare persönliche Umfeld. 53% (und sogar 62% der Frauen) wählten „die vielen Menschen ohne grosse Namen, die ihr schweres Schicksal bewundernswert bewältigen“ und so auch zum konkreten und realistischen Vorbild für den eigenen Alltag werden. Demgegenüber erhielt Barack Obama nur 20% der Stimmen und die am meisten genannte Bundesrätin, Evelyne Widmer-Schlumpf, nur 10%. Philipp Hildebrand als die am meisten genannte Führungsperson aus Wirtschaft und Finanzen gar nur 4%.


Kommentar von Stefan Schwarz, Coach für Logotherapie und Existenzanalyse:
Es ist bezeichnend, dass die wahren Helden nicht die grossen Forscher oder die bedeutenden Politiker sind, weder die berühmten Künstler noch die bekannten Sportler; sondern an der Spitze der Hoffnungsträger rangieren Menschen, «die ein schweres Schicksal meistern»…

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weiterdenken

Nach zwei Jahrzehnte der ökonomischen Euphorie und eines materialistischen Welt- und Menschenbildes melden sich in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit soziale und emotionale Bedürfnisse zurück. Die weltwirtschaftliche Euphorie ist als Illusion geplatzt, die grossen politischen Konzepte haben sich nicht als Visionen bestätigt –konsequenterweise rücken die Menschen näher zusammen und suchen Vertrauen und Hoffnung im unmittelbaren sozialen Umfeld. Wem bin ich nahe genug, dass ich ihm vertrauen kann? Wer ist mir nahe genug, so dass er mir in Not helfen wird? Die traditionellen Vorstellungen von Ehe, Partnerschaft, Familien und Freunden und gewinnen wieder an Bedeutung. 64% hoffen auf eine glückliche Ehe bzw. Freundschaft. Wenig überraschend: diese Hoffnung ist bei Frauen (67%) verbreiteter als bei Männern (62%). Doch eher erstaunlich: Diese Hoffnung nimmt mit steigendem Bildungsniveau zu.

Auf Platz 1 der grössten persönlichen Hoffnungen rangiert die „glückliche Ehe, Familie und Partnerschaft“ (64%) noch vor der persönlichen Gesundheit (55%) oder dem beruflichen Erfolg (39%).

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Schweizer setzen 2012 auf Harmonie

20minuten berichtet am 27. Dezember auf Seite 1 und Seite3 über die aktuelle Hoffnungsstudie!