weiterdenken

Wenn es um Vorbilder und Hoffnungsträgerinnen und -träger geht, dann setzen Schweizerinnen und Schweizer nicht auf politische, wirtschaftliche oder religiöse Führer und Lichtgestalten, sondern sie schauen am liebsten auf die unscheinbaren Helden des Alltags und das unmittelbare persönliche Umfeld. 53% (und sogar 62% der Frauen) wählten „die vielen Menschen ohne grosse Namen, die ihr schweres Schicksal bewundernswert bewältigen“ und so auch zum konkreten und realistischen Vorbild für den eigenen Alltag werden. Demgegenüber erhielt Barack Obama nur 20% der Stimmen und die am meisten genannte Bundesrätin, Evelyne Widmer-Schlumpf, nur 10%. Philipp Hildebrand als die am meisten genannte Führungsperson aus Wirtschaft und Finanzen gar nur 4%.


Kommentar von Stefan Schwarz, Coach für Logotherapie und Existenzanalyse:
Es ist bezeichnend, dass die wahren Helden nicht die grossen Forscher oder die bedeutenden Politiker sind, weder die berühmten Künstler noch die bekannten Sportler; sondern an der Spitze der Hoffnungsträger rangieren Menschen, «die ein schweres Schicksal meistern»…

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